CBD wirkt schmerzlindernd

Eine der Wohl besten Eigenschaften von Cannabidiol ist seine Wirkung im Bereich Schmerzen. Dort kann es bei leichten bis mittleren Schmerzen den Griff zur chemischen Schmerztablette überflüssig machen. Doch auch bei starken Beschwerden hilft es. So kann es zum Beispiel zusammen mit starken Schmerzmitteln kombiniert werden. Der Effekt hierbei: es wird weniger Schmerzmittel nötig, was den Kreislauf und die Organe schont.

CBD als Entzündungshemmer

Auch diese Eigenschaft gehört zum Wirkspektrum. Das unterstützt nicht nur die schmerzlindernde Wirkung sondern führt auch zu schneller Heilung bei Entzündungsprozessen.

Cannabidiol bei Ängsten und Panik

Panikattacken und Ängste können mit CBD gedämpft oder ganz abgestellt werden. Durch die beruhigende Wirkung kann so eine Therapie unterstützt werden.

CBD für besseres Wohlbefinden und Schlaf

Wer unter Schlafstörungen leidet oder nur schwer vom stressigen Alltag Abstand und Entspannung findet, kann den Feierabend mit Cannabidiol einläuten. Die beruhigende Wirkung setzt dabei, je nach Einnahme in wenigen Minuten bis zu einer halben Stunde ein und hilft aktiv dabei Stress zu reduzieren.

Cannabidiole sind unserem Körper nicht fremd

Die Wirkstoffe der Hanfpflanze wirken deshalb so gut, weil der menschliche Körper über ein eigenes großes Netz aus Rezeptoren dafür verfügt. Diese Andockstellen finden sich dabei sowohl an Nerven als auch Muskeln. Genau deshalb wirkt sich der Konsum auf den ganzen Körper positiv aus.
Interessant dabei: Unser Körper selbst stellt Cannabidiol her. Dieses hat jedoch nur eine sehr geringe Wirkdauer. Eine Zufuhr von Außen bringt daher zahlreiche positive Effekte auf Gesundheit und Wohlbefinden.

CBD gibt es in verschiedenen Formen

Die wohl bekannteste ist Cannbidiolöl. Doch daneben gibt es auch nich Liquids für den Vaporizer, Kristalle – meist um selbst Öl herzustellen und Blüten. Zur rein äußeren Anwendung sind zudem Cremes auf dem Markt erhältlich.

CBD macht nicht high

Wer Cannabis hört, denkt wohl zuerst an die psychoaktive Wirkung von THC. Doch genau diese bleibt beim Konsum von Cannabidiol aus. Denn CBD wirkt zwar beruhigend, dass jedoch nur auf die Nerven und Muskulatur.

Im Gehirn löst es keinen Rauschzustand aus. So bleibt man auch nach dem Konsum vollkommen leistungsfähig.

Cannabidiol ist nicht rezeptpflichtig

Wer sich von der Wirkung überzeugen will braucht kein Rezept. Denn CBD ist als Nahrungsergänzung gelistet und damit frei verkäuflich.

Wie wendet man CBD richtig an?

Im Gegensatz zum viel und schnell gesagten ‘Viel hilft viel’ sollte bei CBD mit einer Geringen Dosis begonnen werden. Dabei kann es sein, dass man nicht sofort Wirkung spürt. Eine kleine Dosis sollte über ein paar Tage bis zu einer Woche beibehalten werden. Stellt sich dann kein Effekt ein, kann gesteigert werden. Dabei kann CBD nicht überdosiert werden, somit muss davor keine Angst gehabt werden.

Wie schnell wirkt es?

Jede Einnahme hat eine andere Wirkdauer. Öl wirkt über die Schleimhäute innerhalb weniger Minuten bis zu 20min. Wird Liquid oder Blüten gedampft, kann bereits innerhalb von 5min mit einem Wirkeinsatz gerechnet werden. Am längsten dauert es bei der Anwendung mittels Kapseln. Da diese erst den Magen passieren müssen, kann es hier bis zu einer Stunde dauern, bis ein Effekt auftritt.

Wäre es nicht spannend, direkt an der Quelle zu sitzen und an der Herstellung des Rohstoffs beteiligt zu sein?

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