Gehen wir mal davon aus, dass du mit deinem aktuellem Einkommen unzufrieden bist. Eine zeitnahe Beförderung steht auch nicht im Raum und womöglich macht dir deine Arbeit nicht einmal spass. 

Was du tun kannst? Kündigen! SPASS Nein 😉

Sei niemals so naiv deinen Job zu kündigen, wenn deine Schäfchen nicht im trockenen sind!

Den wichtigsten Schritt hast du bereits getan! Du informierst dich über Lösungen, wie du dein Einkommen verbessern kannst und um das zu tun, musst du nicht mal studiert haben.

Bedeutung Passiven einkommen

Passives Einkommen wird häufig als Geld definiert, das du auch im Schlaf oder im Urlaub verdienen kannst ohne aktiv dafür arbeiten zu müssen. Das ist auch nicht vollkommen abwegig, allerdings wird dabei häufig vergessen zu erwähnen, dass du in den meisten Fällen erst einmal eine Menge Zeit und Arbeit investieren musst, bevor es soweit ist.

Im Gegensatz zur Ausübung eines konventionellen Berufs, besteht bei der Generierung passiven Einkommens kein klares Verhältnis zwischen Zeitaufwand und Ertrag. Der große Vorteil dabei ist, dass du mit einem geringen Aufwand ein Vielfaches des Gewinns erzielen kannst. Auch wenn du am Anfang viel Zeit und Engagement investieren musst, um vermutlich nur sehr wenig Geld als Gegenleistung zurückzubekommen, wird sich das zu einem späteren Zeitpunkt in jedem Fall auszahlen. Denn dann kann selbst dann noch Geld auf dein Konto fließen, wenn du die Tätigkeit gar nicht mehr ausübst.

Portfolio-Einkommen und das äußere passive Einkommen

Der Begriff passives Einkommen lässt sich in zwei Kategorien unterteilen: Das Portfolio-Einkommen und das äußere passive Einkommen. Beim Portfolio-Einkommen wird erstmal eine gewisse Geldsumme investiert. Ein Beispiel hierfür wäre das Investieren in Aktien, die Dividenden ausschütten. Das bedeutet jedoch, dass du ein Startkapital brauchst. Im Gegensatz dazu steht bei der zweiten Variante nicht das Investment im Vordergrund, sondern der zu vollbringende Arbeitsaufwand. Wie z.b. das empfehlen von Produkten. Die daraus resultierenden Provisionen verdienst du nebenberuflich. Diesen Prozess kann und sollte man automatisieren, um regelmäßig passive Einkünfte zu erhalten.

Diese Einnahmen könntest du dann in ein Portfolio investieren um daraus weitere Erträge zu erhalten.

Frühzeitig passive Einkommensquellen suchen

Da wir nie wissen, welches Schicksal uns im Leben ereilt und niemand sicher sein kann, dass er seinen Job bis zur Rente ausüben kann, sollte es jeder als ein wichtiges Ziel im Leben erachten, sich frühzeitig passive Einkommensquellen zu suchen, um für seine finanzielle Sicherheit zu sorgen.

Über das Thema Altersarmut möchten wir garnicht erst sprechen. Bereits jeder zweite hat eine Rente unterhalb von 800€. Traurig aber war.

Konzentrieren wir uns nun auf das Geld verdienen!

  • Recherchiere zunächst verschiedene Möglichkeiten um passiv Geld zu verdienen.
  • Suche nach Wegen und Ideen, die auch wirklich zu deinem Lebensstil passen.
  • Schau dir regelmässig unseren Blog an, denn dabei können wir dir behilflich sein und dich unterstützen!
  • Grenze deine passiven Nebenverdienstmöglichkeiten auf zwei bis drei Optionen ein.
  • Finde heraus, welche passiven Einkommensquellen für dich gut umzusetzen sind und so funktionieren, wie du es dir erhofft hast.

Wenn du dich beispielsweise für Sport und Fitness interessierst, suche dir ein Network mit Nahrungsergänzungsmitteln. Wenn du dich für Finanzprodukte interessierst, beschäftige dich mit Aktien oder Kryptowährungen.

  • Finger weg von Produkten die dich nicht interessieren!
  • Wenn du keinerlei Bezug zu Kosmetik hast, dann solltest du auch keine „Mach mich schlank Cremes Verkaufen“

Du musst dich mit deinem Produkt identifizieren können. Wenn du den Glanz in den Augen hast und für dein Produkt brennst, weil es dich persönlich überzeugt, dann wirst du erfolgreich verkaufen.

  • Wenn das Produkt aber scheisse ist und du es nur empfiehlst, um die Provisionen zu kassieren, wirst du kaum langfristigen Erfolg damit haben, weil du viele deiner Kontakte verbrennst.

Network Marketing, das Geschäft des 21. Jahrhundert

An dieser Stelle möchten wir dir das Buch von Robert Kyosaki, dem Autor des Finanz-Bestsellers Rich Dad Poor Dad, empfehlen. Darin spricht er darüber, warum Network Marketing das Geschäftsmodell der Zukunft ist.

Welche Wege gibt es dein Produkt zu vermarkten?

Der klassische weg wäre der Direktvertrieb. Erzähle jedem in deinem Umfeld was du machst und was dein Produkt kann. Hierbei gibt es ein paar Regeln, die man beachten muss, um das Interesse zu wecken und die notwendige Aufmerksamkeit zu bekommen. Hierzu zählen auch kleine oder größere Infoveranstaltungen.

Wir machen gern ein gesondertes Beitrag zum Thema Direktvertrieb.

Ein weiterer Weg, welcher uns persönlich gut gefällt, ist der Online-Vertrieb. Hier lassen sich viele Prozesse nahezu komplett automatisieren, wie z.b. Landingpages, Sales Funnel, E-Mail Marketing, Facebook Marketing, Video Marketing und vieles mehr. Deine Reichweite ist auf diesem Weg viel größer und reicht sogar über nationale Grenzen hinaus.

Auf unserem Blog wirst du nicht nur Produkte vorgestellt bekommen. Du wirst Fähigkeiten erlernen, welche dir helfen werden, dein eigenes passives Einkommen aufzubauen. 

In der heutigen Zeit kann sich wirklich jeder ein passives Einkommen aufbauen. Das sind Fähigkeiten die man dir nicht in der Schule beibringt.

Am Anfang ist Zeit ist das einzige, was du investieren musst! Das ein oder andere Tool kostet auch mal eine Kleinigkeit, steht aber in keiner Relation zu dem, was du mit diesen Tools aufbauen kannst.

Am ende bleibt nur eines zu sagen:

Es erscheint immer unmöglich, bis es getan wird.

Wo andere aufgeben, fangen wir erst richtig an gas zu geben!